Vom Steinbruch zum Kulturhügel

Als Oase der Erholung und Ruhe gilt in Grafenwöhr der Schönberg ebenso als ein Ort der Begegnung. Aus dem ehemaligen Buchfelder‘schen Steinbruch entstand eine imposante Naturbühne und einer langen Tradition mit Theateraufführungen, Konzerten, Festen und seit einigen Jahren auch mit einem Schlemmer-Kino.  

Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde aus dem Steinbruch Sandstein gewonnen. Bereits 1912 hat sich der damalige Verschönerungsverein und heutige Heimatverein für die Bepflanzung des Ostabhanges des Schönbergs eingesetzt. In den 20er Jahren entstand die Naturbühne und die ersten Theaterstücke begeisterten nicht nur die Bevölkerung. Für die auf dem Truppenübungsplatz übenden Soldaten war es eine gern genutzte Freizeitveranstaltung.

20.05.2020

Der Monat Mai wird seit Jahrhunderten neben dem Oktober als Marienmonat gefeiert. In Grafenwöhr gibt es die Maiandacht seit über 120 Jahren. Eine Hochphase der Marienverehrung war das “Marianische Jahrhundert“ von 1850 bis 1950. In dieser Zeit führte auch der damalige Pfarrer Joseph Hofmann in Grafenwöhr eine neue Form der Anbetung Mariens ein – die Maiandacht.

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